10.09.2026
Reichweite, Klicks oder Impressionen zeigen, wie aktiv ein Kanal war – aber nicht, welchen zusätzlichen Umsatz er tatsächlich erzielt hat. Gerade im stationären Handel, wo Preise, Aktionen, Saison und verschiedene Medienkanäle gleichzeitig wirken, wird diese Unterscheidung zur entscheidenden Frage.
In der aktuellen Ausgabe der planung&analyse (09/2026) erläutert Ievgen Kyrda, wie moderne Bayesian Media Mix Models (MMM) Werbewirkung messbar machen und eine fundierte Budgetplanung unterstützen.
Anhand eines Praxisprojekts zeigt der Beitrag, wie Umsatztreiber voneinander getrennt, Adstock- und Sättigungseffekte berücksichtigt und daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die Budgetallokation abgeleitet werden.
Das Fazit: Media Mix Modeling liefert nicht nur Antworten auf die Frage, welche Maßnahmen gewirkt haben – sondern hilft vor allem dabei, zukünftige Marketingbudgets fundierter zu steuern.
Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe 09/2026 der planung&analyse auf den Seiten 33-36 oder im E-Paper.