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Warum wir im Category Management an mehr als nur unsere Kategorie denken müssen.

22.01.2026

Yagora in der aktuellen Ausgabe 04/2025 der planung&analyse

 

Wer nur in klassischen Kategorien denkt, übersieht oft die größten Wachstumspotenziale. Anlässe verschwimmen immer stärker, Kategorien wachsen ineinander und erfolgreiche Produkte liefern heute oft mehrere Funktionen gleichzeitig. Demand Spaces ermöglichen es, genau diese Entwicklung zu berücksichtigen und decken diese Wachstumspotenziale auf.

 

In der aktuellen Ausgabe der planung&analyse (04/2025) entschlüsseln Steffen Schöne und David Joukl diesen „Kontext-Code“. Sie zeigen, wie ein methodisches Zusammenspiel aus qualitativen und quantitativen Insights völlig neue Räume für Marken öffnet.

 

Anstatt die Forschung direkt auf ein enges Segment zu begrenzen, erfolgt der Ansatz konsequent über den Konsummoment. Yagora präsentiert dabei einen klaren dreistufigen Prozess, der die Erfassung der Demand Spaces, ihre Verknüpfung mit der Shopper-Perspektive sowie die quantitative Priorisierung und das Sizing der Spaces umfasst.

 

Das Fazit: Die gezielte Analyse von Demand Spaces liefert einen präzisen Kompass für Sortimentsgestaltung und Shopper-Aktivierung - ein Gewinn für Industrie, Handel und Konsumenten.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe 04/2025 der planung&analyse auf den Seiten 50-52 oder im E-Paper.

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Autor
Sarah Gallinger


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